DRK Presseinformationen https://www.rettungsdienst-vorderpfalz.de de DRK Sat, 26 Nov 2022 06:50:03 +0100 Sat, 26 Nov 2022 06:50:03 +0100 TYPO3 EXT:news news-183 Tue, 01 Mar 2022 21:27:52 +0100 Wechsel in der Geschäftsführung /aktuell/presse-service/meldung/neue-geschaeftsfuehrung.html Nach fast 10 Jahren als Geschäftsführerin der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH verlässt Dr. Anna Meinhardt das Unternehmen zum 01. März 2022. Ihr persönliches Fazit fällt positiv aus: "Unser Rettungsdienst ist ein sehr starker Teil der großen DRK-Familie und ein geschätzter regionaler Player. Insbesondere in den schwierigen Situationen wie Corona oder die Flutkatastrophe im letzten Jahr zeigt sich unser großer Zusammenhalt, jeder trägt täglich mit seinen Kompetenzen zum Bevölkerungsschutz bei." 


In ihre Zeit als Geschäftsführerin fiel zum Beispiel auch die Umstellung von der Rettungsleitstelle auf die Integrigrierte Leitstelle, die Einführung des neuen Berufsbildes "Notfallsanitäter/in" sowie die große Herausforderung Covid-Krise.


"Ich wünsche der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH, dass die Herausforderungen der Zukunft tatkräftig angepackt und gemeinsam bewältigt werden.", so Dr. Anna Meinhardt an ihrem letzten Arbeitstag. 


Die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH ist Dr. Anna Meinhardt sehr dankbar für die vielen Jahre an der Spitze des Unternehmens und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.


Die Geschäfte führt ab sofort Stephan Theis kommissarisch. 

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news-182 Wed, 24 Mar 2021 11:31:47 +0100 Der Corona-Alltag eines Notfallsanitäters /aktuell/presse-service/meldung/der-corona-alltag-eines-notfallsanitaeters.html Ein Notfallsanitäter vom DRK berichtet. Wenn wir die 112 wählen, sind sie verlässlich da: die Mitarbeiter des Rettungsdiensts. Doch auch ihr Arbeitsalltag hat sich durch das Coronavirus stark verändert – vom Schutzanzug bis zu Patienten, die nicht ins Krankenhaus wollen. (Die Rheinpfalz, 17. März 2021)

Weiterlesen auf www.rheinpfalz.de

-> https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-der-corona-alltag-eines-notfallsanitäters-_arid,5181067.html

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news-181 Thu, 01 Oct 2020 06:55:24 +0200 Leitstellenkoppelung ILtS Ludwigshafen und Landau /aktuell/presse-service/meldung/leitstellenkoppelung-ilts-ludwigshafen-und-landau.html Ein echter Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger in Vorder- und Südpfalz! Seit dem 23. September 2020 können die Einsatzleitsysteme der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen und Landau Einsatzinformationen auf digitalem Weg sekundenschnell miteinander austauschen.

So können medizinische Hilfeersuchen und Notfalleinsätze der Rettungsdienste in Vorder- und Südpfalz bereichsübergreifend deutlich schneller alarmiert und koordiniert werden.

Unsere Disponentinnen und Disponenten wurden auf einen einheitlichen Prozessablauf geschult und können nun enger zum Wohle der Patientinnen und Patienten zusammenarbeiten.

Diese Neuerung ist gegenüber dem bisherigen rein telefonischen Austausch deutlich einfacher, schneller und sicherer. „Ein echter Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger in Vorder- und Südpfalz!“ betonen die Verantwortlichen.

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news-180 Sun, 13 Sep 2020 11:13:36 +0200 ERSTE HILFE IN CORONA-ZEITEN /aktuell/presse-service/meldung/erste-hilfe-in-corona-zeiten.html DRK Rheinland-Pfalz: "Falsch ist nur, nichts zu machen" Erste Hilfe leisten in Corona-Zeiten - geht das überhaupt? Ja, sagt das DRK Rheinland-Pfalz und gibt anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages Tipps, wie man anderen helfen kann, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Weiterlesen auf den Seiten des SWR-Rheinland-Pfalz

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news-179 Wed, 22 Apr 2020 22:11:10 +0200 Wir sind für sie da! /aktuell/presse-service/meldung/wir-sind-fuer-sie-da.html Grüße aus der Rettungswache Frankenthal!  

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news-178 Sun, 22 Mar 2020 22:32:53 +0100 #stayathome /aktuell/presse-service/meldung/stayathome.html #stayathome, #socialdistance, #wirbleibenzuhause - Viele Hashtags für ein sehr wichtiges Anliegen. Mitarbeiter unserer Rettungswache 1 in Ludwigshafen machen auf ein wichtiges Thema aufmerksam!

"Wir sind für euch da! Bitte bleibt für uns daheim!"

Nur unter konsequenter Vermeidung von sozialen Kontakten können wir alle dazu beitragen, das Coronavirus schnellstmöglich zu besiegen.

Weiterführende Informationen und Antworten auf viele Fragen zum heute beschlossenen Kontaktverbot finden sie u.a. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

 

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news-177 Sun, 22 Mar 2020 15:01:27 +0100 Corona-Virus /aktuell/presse-service/meldung/corona-virus.html Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wertet die Ausbreitung des Coronavirus als Pandemie. Zum Schutz aller unserer Patienten und Mitarbeiter haben wir bereits viele Maßnahmen vorgenommen, die dauernd evaluiert und angepasst werden. Unser Vorgehen ist eng auf den Landeshygieneplan und den Vorgaben des RKI abgestimmt, teilweise gehen wir mit unseren Schutzmaßnahmen sogar darüber hinaus. Unsere betrieblichen Maßnahmen sind jeweils abgestimmt mit den zuständigen Behörden (Unfallkasse des Bundes, Gesundheitsamt, Rettungsdienstbehörde etc.).

 

Wir versichern ihnen, dass die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH auch in diesen schweren Zeiten jederzeit einsatzklar ist und es zu keinen Defiziten bei der Versorgung ihrer medizinischen Anliegen kommt.

Wir werden sie in Zukunft weiterhin mit wichtigen Informationen versorgen.

Bis dahin verweisen wir auf die folgenden Links, bei denen sie viele Fragen auf ihre Antworten finden.

Risiokobewertung des Robert-Koch-Institut

FAQs des Robert-Koch-Institut

Bundesgesundheitsministerium

Rheinland-Pfälzisches Gesundheitsministerium

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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news-176 Fri, 18 Oct 2019 19:57:18 +0200 Sicherheit für Notfallsanitäter im Einsatz schaffen /aktuell/presse-service/meldung/sicherheit-fuer-notfallsanitaeter-im-einsatz-schaffen.html Pressemitteilung des Ministerium für Inneres und Sport Rheinland-Pfalz Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter sind bei den meisten Notfällen häufig die ersten notfallmedizinischen Fachkräfte am Notfallort. In diesen anspruchsvollen Notfallsituationen kommt es auf bestens ausgebildete Menschen an, die wissen, welche Verantwortung sie für ihre Patienten haben. (Quelle: MDI RLP)

weiter lesen ->> 

https://mdi.rlp.de/de/service/pressemitteilungen/detail/news/News/detail/sicherheit-fuer-notfallsanitaeter-im-einsatz-schaffen/?no_cache=1

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news-175 Tue, 04 Jun 2019 15:25:12 +0200 Zweiter Praxistag 2019 der Auszubildenden /aktuell/presse-service/meldung/zweiter-praxistag-2019-der-auszubildenden.html Wie im Vorjahr hat die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH am 25.05.2019 den nunmehr 21 Auszubildenden zum Notfallsanitäter der verschiedenen Lehrjahre ermöglicht, realistische Einsatzübungen zum Thema Massenanfall von Verletzten (MANV) durchzuführen. Hierfür trafen sich die NotSan-Azubis in der Südpfalz Kaserne Germersheim. Dort hatte die Reservisten Arbeitsgemeinschaft (RAG), geleitet von Thorsten Magin (HFw d.R.), gemeinsam mit unserem Notfallsanitäter David Harthausen eine anspruchsvolle Übung vorbereitet, die ihnen alle Kenntnisse abverlangte.

Großschadens-Ereignisse, wie sie in den letzten Jahren vermehrt vorkommen, sind immer noch ein Problem für den Rettungsdienst, weshalb diese speziell trainiert werden müssen. Simuliert wurden verschiedene Einsatzszenarien mit mindestens fünf betroffenen Personen. Die Abschlussübung stellt die Azubis immer vor besondere Herausforderungen, da hierfür ein großes, weit auseinander gezogenes Areal mit vielen verletzten Personen für einen nicht zu unterschätzenden Stressfaktor sorgt.

Die Übungen wurden von mehreren Ausbildern der RAG und unseres Rettungsdienstes betreut, welche viel Wert auf das taktische Vorgehen legten. Hierbei wurde auch klar, dass in bestimmten Situationen die Basics speziell trainiert und angewandt werden müssen, um Ruhe und Struktur in einen Einsatz zu bekommen. Weiterhin war das Zusammenarbeiten von mehreren Besatzungen unter Führung des ersteintreffenden Rettungsmittel Neuland für unsere Azubis, die dann die Aufgabe hatten, strukturiert die Patienten zu triagieren und die Behandlungsdringlichkeit festzulegen. Auch die weitere Koordination des vor Ort befindlichen Personals und weitere Ressourcenplanung wurde in dieser Art erstmalig von den NotSan-Azubis abverlangt.

Direkt nach den Szenarien wurde eine gemeinsame Evaluationsrunde abgehalten in denen unsere Azubis sich selbst einschätzen sowie die Mimen und Ausbilder ihren Eindruck darlegten. Von Szenario zu Szenario wurde die Vorgehensweise strukturierter und flüssiger. Auch ein starker Regenschutt mitten in einer Übung tat dem Ganzen keinen Abbruch; es wurde unbeirrt weiter gearbeitet. In einer gesamten Feedbackrunde am Ende wurden von den Azubis die realitätsnahen Übungen sehr gelobt, sie freuen sich auch Fortsetzung dieser Art praktischer Ausbildung. Am späten Nachmittag ging es für die NotSan-Azubis nach einem anstrengenden Tag mit vielen aufgefrischten aber auch neuen Eindrücken wieder nach Hause.  

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news-174 Thu, 11 Apr 2019 21:40:51 +0200 Notruftraining „Kindernotfälle“ für das Team der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen /aktuell/presse-service/meldung/notruftraining-kindernotfaelle-fuer-das-team-der-integrierten-leitstelle-ludwigshafen.html „Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst. In welchem Ort ist der Notfall?“ Die Anforderungen an die Arbeit der Integrierten Leitstelle entwickeln sich rasant. Wer seinen Dienst als Disponent der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen tut, muss nicht nur die 450 Anrufe täglich bedienen, sondern auch Erste-Hilfe-Anweisungen am Telefon für die 620.000 Menschen im Rettungsdienstbereich Ludwigshafen geben. Dies stellt eine besondere Herausforderung dar, die eine hohe Fach- und Sozialkompetenz voraussetzt. Seit Inbetriebnahme der Integrierten Leitstelle wurde daher für die 80 Disponentinnen und Disponenten der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen und der am Rettungsdienst beteiligten Hilfsorganisationen eine ganze Fortbildungsreihe ins Leben gerufen, die ihren ersten Abschluss im Notruftraining für Kindernotfälle findet.

Ziel ist eine hohe Abfrage- und Hilfeleistungsqualität bei allen Disponenten. Die Abfrage wird durch eine Software unterstützt, die den Disponenten hilft, auch im größten Stress keine wichtige Frage zu vergessen. Gemeinsam mit dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Herrn Dr. Blaschke, wurden Hilfestellungen eingefügt. „Damit leiten wir den Anrufer zu lebenswichtigen Sofortmaßnahmen an und machen ihn entsprechend der aktuellen Leitlinien zum Ersthelfer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dies erfordert eine regelmäßige Übung, die wir mit unseren Notruftrainings sicherstellen“, so Steven Pöselt, Praxisanleiter der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH, der die Fortbildungsreihe entwickelt hat.

Wird ein Säuglings- oder Kindernotfall gemeldet, ist der Stress für die Disponenten besonders hoch. „Jeder Disponent stellt höchste Anforderungen an sich selbst. Gerade diese glücklicherweise seltene Situation erfordert ein besonderes Geschick im Umgang mit dem Anrufer und den kleinsten Patienten. Auf dieses Training haben wir deshalb besonders großen Wert gelegt. Unterstützt wurde der Trainer, Steven Pöselt, durch unseren Kindernotarzt, Dr. Böhn, der zu den Notfällen die Fachkompetenz und die Sichtweise des Notarztes vor Ort vermitteln konnte“ erklärt Dr. Anna Meinhardt, Geschäftsführerin der DRK-Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH.

Zufrieden zeigt sich auch Stefan Bruck, Leiter der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen: „Disponenten von Feuerwehr und Rettungsdienst sind in kürzester Zeit zu einem Team zusammengewachsen und haben ein einheitlich hohes Niveau in der Notrufabfrage. Wichtige Faktoren hierfür sind und waren die gemeinsamen Fortbildungen. Für den Hilfesuchenden macht es keinen Unterschied, ob ein Disponent der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes den Notruf entgegennimmt.“

Ludwigshafen, den 02.04.2019
M.Eng. - Dipl.-Ing. (FH) Stefan Bruck (Leiter der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen)
Dr. Anna Meinhardt (Geschäftsführerin DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH)

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dazugehörige Presseartikel:

Artikel im Mannheimer Morgen vom 13. April 2019: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-ludwigshafen-ludwigshafen-hilfe-zur-wiederbelebung-per-handy-_arid,1435098.html

Artikel der Rheinpfalz vom 12. April 2019: https://www.rheinpfalz.de/artikel/ludwigshafen-im-notfall-kuehlen-kopf-bewahren/

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news-173 Sat, 23 Mar 2019 12:24:47 +0100 Kampagne #IMMERDA /aktuell/presse-service/meldung/kampagne-immerda.html Lewentz: Kampagne wirbt für Respekt gegenüber Einsatzkräften

Mit einer gemeinsamen Kampagne möchten Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr in Rheinland-Pfalz für Respekt gegenüber den Einsatzkräften werben und der Öffentlichkeit bewusst machen, dass sie immer für die Bürgerinnen und Bürger da sind. Daher der Titel der Kampagne, die vor allem auf eine Verbreitung über die sozialen Medien ausgerichtet ist: #IMMERDA (Hashtag IMMERDA).

„Wenn ein Angehöriger einen Schlaganfall erleidet, es in der Wohnung des Nachbarn brennt oder bei Auseinandersetzungen Gewalt droht, wählen die Bürgerinnen und Bürger den Notruf, immer in der Gewissheit, dass am anderen Ende der Leitung jemand sitzt, der sofort Hilfe schickt, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Dieses Gefühl der Sicherheit kann nicht genug Wert geschätzt werden“, so Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung der Kampagne im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik in Mainz. Teil der Kampagne ist ein von der Filmakademie Ludwigsburg produziertes Video, das die zentralen Botschaften vermittelt: Rettungs- und Einsatzkräfte bieten stets Hilfe, weil sie immer da sind.

„Gerade mit dem Video möchten wir möglichst viele Menschen erreichen und sie für Hilfeleistung und gegenseitigen Respekt sensibilisieren. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam für ein gewaltfreies und friedliches Miteinander einstehen und unsere Werte wie beispielsweise die gegenseitige Achtung verteidigen“, betonte Lewentz.

Die Kampagne #IMMERDA knüpft an die laufenden Aktionstage der Landesregierung „Respekt. Bitte!“ an. Bereits am vergangenen Dienstag hatten sich Minister Lewentz und Ministerpräsidentin Malu Dreyer deutlich gegen Gewalt und fehlende Wertschätzung gegenüber Einsatz- und Rettungskräften ausgesprochen. Das Video sowie ein ab heute sichtbarer Schriftzug #IMMERDA auf den rheinland-pfälzischen Einsatzfahrzeugen sollen Bürgerinnen und Bürgern bewusst machen: Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte ist nicht akzeptabel!

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news-172 Sat, 16 Mar 2019 20:30:10 +0100 Gemeinsame Pressemeldung von Polizeipräsidium Rheinpfalz, Feuerwehr des Rhein-Pfalz-Kreises und Rettungsdienst Vorderpfalz /aktuell/presse-service/meldung/gemeinsame-pressemeldung-von-polizeipraesidium-rheinpfalz-feuerwehr-des-rhein-pfalz-kreises-und-rettungsdienst-vorderpfalz.html (Speyer) - Gemeinsame Übung zur Bewältigung einer "lebensbedrohlichen Einsatzlage" 104 Kräfte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, 33 Kräfte des Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik mit seinen Spezialeinheiten sowie 63 Kräfte der Feuerwehr des Rhein-Pfalz-Kreise und 38 Kräfte des Rettungsdienstes Vorderpfalz übten am Samstag, 16.03.2019, die Bewältigung einer sogenannten "lebensbedrohlichen Einsatzlage". Hinter diesem Begriff verbergen sich unklare Gefahrenlagen mit hohem Gefährdungspotential sowohl für Opfer, Unbeteiligte, Hilfskräfte als auch für Polizeikräfte. Hierzu zählen Terroranschläge, Amoktaten, Geiselnahmen sowie sonstige Formen schwerer Gewaltkriminalität, bei denen die Täter mittels Waffen, Sprengmitteln oder sonstigen gefährlichen Stoffen agieren.

Folgendes Szenario wurde konkret geübt: Auf einem Übungsgelände im Reffenthal bei Speyer schießen zwei Täter mit Schusswaffen in einem fiktiven Verlagsgebäude auf Menschen und Passanten. Etliche Personen werden verletzt oder sogar getötet. Die Polizeibeamtinnen und -beamten der Schutzpolizei sind nach wenigen Minuten vor Ort und gehen mit einer speziellen Schutzausstattung gegen die Täter vor. Unterstützt werden die Kräfte der Schutzpolizei durch das rheinland-pfälzische Spezialeinsatzkommando.

Darüber hinaus wurden weitere Teilbereiche einer komplexen Einsatzbewältigung geübt. Hierzu gehören die Einsatzleitung in der Führungszentrale, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die umfassende Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei.

Neben dem Trainieren des sofortigen und koordinierten Vorgehens der Polizeikräfte ist auch der abgestimmte Einsatz mit den Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Ziel der Übung.

Eine große Anzahl von Verletzten stellt den Rettungsdienst immer vor besondere und nicht alltägliche Herausforderungen. Gerade das Zusammenwirken des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes mit den Einheiten des Katastrophenschutzes stand bei dieser Übung im Vordergrund. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Patrick Janz zog eine positive Bilanz des Übungsgeschehens: "Die in solchen LebEl-Lagen vorgesehen Absprachen und Vorgehensweisen mit der Polizei liefen sehr gut. Die sich anschließenden Abläufe Sichtung, Versorgung, Abtransport der Verletzten, sowie der Aufbau eines Behandlungsplatzes und die gesamte Dokumentation und Erfassung der Patienten haben ebenfalls gut funktioniert".

Polizeipräsident Thomas Ebling erklärt abschließend: "Solche komplexen und hoch gefährlichen Einsatzlagen sind nur mit einer professionellen Vorbereitung zu bewältigen. Hier nicht zu üben, wäre fahrlässig, weil am Ende gerade in diesen Lagen nur das wirklich funktioniert, was man trainiert und eingeübt hat. Ein polizeilicher Erfolg ist dabei ohne ein reibungsloses Zusammenspiel mit Feuerwehr und Rettungskräften nicht vorstellbar. Ich danke deshalb nicht nur den Polizistinnen und Polizisten, sondern allen Einsatzkräften für ihre heutige Leistung."

Die Übung in Zahlen: Polizei: - 137 operative Einsatzkräfte - 25 Schiedsrichter - 31 Statisten und 2 Störer - 53 Kräfte im organisatorischen Bereich Feuerwehr - 38 Kräfte - 1 Schiedsrichter - 11 Fahrzeuge Rettungsdienst - 18 Kräfte "Regelrettungsdienst" - 32 Kräfte "Sanität- Betreuung- Versorgung" - 13 Kräfte "Psychosoziale Notfallversorgung" - 20 Fahrzeuge - 4 Schiedsrichter

Insgesamt waren an der Übung 354 Personen beteiligt, die von 104 geladenen Gästen beobachtet wurde.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Rhein-Pfalz-Kreis
Thomas Bader
E-Mail:feuerwehr-presse.rpk(at)posteo.de
https://www.facebook.com/FeuerwehrRPK/

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news-170 Fri, 08 Feb 2019 11:31:00 +0100 HEUTE RETTEN WIR TINA! /aktuell/presse-service/meldung/heute-retten-wir-tina.html Typisierungsaktion am 17.02.2019 für Tina Knoll Die 41-jährige Tina aus Wörth-Büchelberg hat Blutkrebs.

Im Februar 2018 erhielt die Mutter einer 4-jährigen Tochter bereits die schockierende Diagnose.

Nach monatelangem Kampf gegen das seltene Lymphom kam der Krebs wieder zurück und nur eine Stammzelltransplantation kann das Leben von Tina retten.

„Leben retten“ ist Tinas Berufung. Als Notfallsanitäterin beim Deutschen Roten Kreuz und Schulleiterin der Fachschule für Rettungsdienst beim CJD hilft sie, wie auch ihr Mann Rüdiger als aktiver Feuerwehrmann, anderen Menschen.

Nun benötigt Tina selbst einen Lebensretter, damit ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen kann: „Ich möchte meine Tochter aufwachsen sehen!“

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Dann komm zur Registrierungsaktion und mach mit!

Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann sich als potenzieller Spender aufnehmen lassen – das geht ganz einfach per Wangenschleimhautabstrich.

Registrierungsaktion am 17.2.2019

11:00 bis 16:00 Uhr

Festhalle Wörth

Am Festplatz 1a

76744 Wörth am Rhein

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news-171 Wed, 06 Feb 2019 00:00:00 +0100 Tag des Notrufes am 11. Februar /aktuell/presse-service/meldung/tag-des-notrufes-am-11-februar.html Noch immer wissen viel zu wenige Menschen in Europa, welche Telefonnummer sie im Notfall wählen müssen. Um den Bekanntheitsgrad der europaweiten 112 Notrufnummer zu erhöhen, wurde der 11. März zum Europäischen Tag... Notruf 112

„Leider erleben wir es in der Praxis immer wieder, dass auch Menschen im Freistaat nicht wissen, dass sie im Notfall den Notruf für Rettungsdienst und Feuerwehr europaweit wählen können“, erklärt Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk und beruft sich auf die Beobachtungen der Mitarbeiter im Rettungsdienst. „Dabei kann die 112 lebensrettend sein. Die Nummer ist europaweit vorwahlfrei, kostenlos und wird im Funk- und Festnetz mit Vorrang behandelt, verbindet Sie mit der örtlich zuständigen Leitstelle und funktioniert in jedem Mobilfunknetz, auch wenn Ihr Netz an Ihrem aktuellen Standort gerade nicht verfügbar ist.“

Klar ist: Wenn Menschen in Not sind, muss es schnell gehen. Doch welche Beschwerden sind ein Notfall? Stellvertretender Landesarzt Dr. med. Florian Meier: „Viele Patienten sind unsicher bei welchen Symptomen sie die 112 anrufen sollen.“ Eindeutiger Fakt: Die 112 muss gewählt werden, wenn es lebensgefährlich wird. Dazu gehören schwere Unfälle, Feuer, Vergiftungen, Schmerzen in der Brust, Störungen der Sprache, Lähmungserscheinungen, Störungen des Bewusstseins, Kreislaufkollaps, Atemnot, starker Blutverlust, starke Schmerzen und andere lebensbedrohliche Situationen.“, so Dr. Florian Meier.

 

Die wesentlichen Fragen

Die Integrierte Leitstelle für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierungen fragt die wichtigsten Daten ab: Was ist wo geschehen? Welche Verletzungen oder Erkrankungen liegen vor? Wer meldet den Notruf? Wer ist verletzt?  Danach sollte man nicht auflegen, sondern Rückfragen der Leitstelle abwarten. Seit 2014 sind alle Mitarbeiter der Integrierten Leitstellen darüber hinaus speziell geschult und können im Falle eines  Kreislaufstillstandes eine Reanimation durch Laienhelfer über das Notruftelefon anleiten. „Ein immenser Fortschritt, der bereits lebensrettend war und schon mehrfach erfolgreich war“, so Dr. Florian Meier.

Insgesamt 520.000-mal wurden die Retter im vergangenen Jahr in Bayern zu Notfalleinsätzen gerufen. Und manchmal sogar ganz unabsichtlich - durch einen Fehlalarm vom Handy. Sogenannte Hosentaschenanrufe sorgen in den Leitstellen für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierung oft für Aufregung und Stress. . „Relativ häufig erhalten wir diese Anrufe, weil das Handy in der Hosentasche, manchmal in der Zusammenwirkung mit einem Schlüsselbund, die 112 selbst aktiviert. Dann ist niemand dran. Dennoch müssen die Mitarbeiter diesen Anrufen nachgehen  und das ist ein unnötiger und nicht unerheblicher Aufwand.“ 

Bei einem lebensbedrohenden Notfall fassen die sogenannten 5-W-Fragen die wesentlichen Inhalte eines Notrufs zusammen:

 

Was ist passiert?

Je nachdem, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert - beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, bei einem Unfall oder einem Notfall zu Hause kommt der Notarzt und die Mitarbeiter des Rettungsdienstes.

 

Wo ist es passiert?

Hier ist die exakte Straßenbezeichnung und die Hausnummer unerlässlich, auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Sonst kann es zu Verwechslungen kommen, weil im Leitstellenbereich mehrere "Hauptstraßen" oder "Bahnhofsstraßen" existieren.

 

Wie viele verletzte/betroffene Personen sind es?

Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Bus – je nach der Anzahl der Betroffenen werden unterschiedlich viele Fahrzeuge alarmiert. Je genauer die Meldung, umso schneller kann allen geholfen werden.

 

Wer ruft an?

Es ist für die Retter manchmal notwendig, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.

 

Warten auf Rückfragen

Jeder ist aufgeregt und angestrengt bei der Meldung eines Notrufs. Legen Sie erst auf, wenn die Leitstellenmitarbeiter sagen, dass sie alle Informationen haben.

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news-169 Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 +0100 Orange your city /aktuell/presse-service/meldung/orange-your-city.html Bring LICHT in die Dunkelheit von Gewalt! Ludwigshafen macht mit! Weltweite Aktion zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen – Ludwigshafen macht mit

Der 25. November jedes Jahres ist internationaler Gedenktag für die Opfer von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Mit vielfältigen Aktionen unter dem Motto „Zonta says No“ ruft weltweit auch das Frauen-Netzwerk „Zonta“ speziell an diesem Datum dazu auf, sich aktiv am Kampf zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Kinder zu beteiligen.

ORANGE YOUR CITY heißt eine dieser Kampagnen, ins Leben gerufen von UN-Women und federführend begleitet vom internationalen Zonta-Dachverband. Die orangefarbene Beleuchtung von Gebäuden oder Wahrzeichen einer Stadt von 24. Nov bis 1.Dez. 2018 soll auf künstlerisch-spielerische Art das Bewusstsein für die ständige Präsenz von Gewalt in unserer Gesellschaft wach halten und zum Widerstand ermutigen. Auf Initiative des Zonta Clubs Ludwigshafen-Pfalz unter Führung seiner Präsidentin Karin Koch haben sich auch Verantwortliche städtischer und kultureller Einrichtungen bereit erklärt, die Aktion zu unterstützen.

Und das ist dringend nötig. Denn Gewalt hat viele Gesichter. Sie reicht von häuslicher Gewalt und sexueller Gewalt unter Partnern, die oft nicht nach außen dringt, über sexuelle Belästigung und Übergriffe bis zu Menschenhandel, Prostitution, weiblicher Genitalverstümmelung, sexueller Gewalt in kriegerischen Konflikten und geschlechtsspezifischen Morden.

Nach einer Studie der Welt-Gesundheits-Organisation von 2013 erleben weltweit 35 Prozent aller Frauen körperliche oder sexuelle Gewalt in ihrer Partnerschaft oder durch Freunde. Es gibt mehr als 64 Millionen minderjährig verheiratete Mädchen. Und rund 125 Millionen Frauen und Mädchen leiden ihr Leben lang unter genitalen Verstümmelungen.

In Deutschland ist nach einer Mitteilung des Bundeskriminalamtes (Stand 2016) jede dritte Frau von Gewalt betroffen. 93 Prozent der Opfer von 15.000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind Frauen. Und knapp 60 Prozent der Täter sind Verwandte oder nähere Bekannte.

Deshalb ist es immer wieder nötig, sichtbare Zeichen gegen die Gewalt zu setzen. Aus diesem Grund wird sich auch der Zonta-Club Ludwigshafen-Pfalz in diesem Jahr an der Aktion ORANGE YOUR CITY beteiligen und zwischen 24. November und 1. Dezember nach Anbruch der Dunkelheit verschiedene öffentliche Gebäude in orangefarbenes Licht tauchen. Ihre Beteiligung verbindlich zugesagt haben bereits das Wilhelm-Hack-Museum, Pfalzbau, Sparkasse Vorderpfalz, Walzmühle, Europa Hotel, GAG, Kunstverein Ludwigshafen, dashaus, DepotLU und die Apostelkirche. Das Müllheizkraftwerk wird seinen Kamin orange beleuchten. Auch auf unserer Geschäftsstelle der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH ist ein Fenster orange erleuchtet.

Um die Aktion des Zonta Clubs noch bekannter zu machen, haben sich die Verkehrsbetriebe Rhein-Neckar bereit erklärt, vom 18. November bis 1. Dezember in den RNV-Straßenbahnen 50 von ihnen gesponserte Din A3-Plakate zum Thema aufzuhängen. Gleichzeitig werden Din A2-Plakate an allen beleuchteten Gebäuden hängen.

RNF wird die Aktion mit einem Kamerateam begleiten.

Möglich und wünschenswert ist auch die Beteiligung der Bevölkerung: Einzelne Fenster können zum Beispiel durch Bekleben mit orangefarbener Folie einfach und preiswert zum Leuchten gebracht werden. Auf dass Licht in die Dunkelheit von Gewalt geworfen werde! (dmt)

ZONTA Club Ludwigshafen-Pfalz

Karin Koch, Präsidentin

0170 413 0788

club(at)zonta-ludwigshafen.de

www.zonta-ludwigshafen.de

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news-168 Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 +0100 Berufs- und Studieninformationsmesse /aktuell/presse-service/meldung/berufs-und-studieninformationsmesse.html Freitag 9.11. und Samstag 10.11.18 in Neustadt/Weinstrasse "Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft (WEG) Neustadt an der Weinstraße mbH veranstaltet am 09. und 10. November 2018 die Berufs- und Studieninformationsmesse in Kooperation mit der Realschule Plus, den Neustadter Gymnasien, der Berufsbildenden Schule Neustadt und der Internationalen Schule.

Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern haben an den Messetagen die Möglichkeit, mit regionalen Unternehmen und Einrichtungen in Kontakt zu kommen.

Mit acht Universitäten und Hochschulen, über 50 namenhaften Unternehmen und Institutionen aus Neustadt und der Region sowie 13 Fachvorträgen wird ein breitgefächertes, regionales Ausbildungs- und Studienangebot präsentiert. Diesjährige Highlights werden die Mitmachaktionen an den Ständen der Handwerker sein. Im Außenbereich wird es neben dem Info-Truck der Bundeswehr und dem Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes erstmals einen zweigeschossigen, interaktiven Info-Truck der Metall- und Elektroindustrie und einen Rennsimulator der „Jungheizer“ von der Sanitär-Heizung-Klima-Innung der Südpfalz geben." (Quelle: https://www.neustadt.eu/Wirtschaft-Verkehr/Wirtschaftsentwicklung/Fachkräfte-und-Ausbildung/)

Neben der Ausstellung eines unserer Rettungswagen, informieren wir über die verschiedenen Ausbildungen im Rettungsdienst und über die Möglichkeiten der Freiwilligendienste.

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news-167 Wed, 17 Oct 2018 00:00:00 +0200 Fahrsicherheitstraining /aktuell/presse-service/meldung/fahrsicherheitstraining.html Fahrsicherheitstraining für Kleintransporter Am 22.09.2018 früh Morgens machten sich sieben junge Mitarbeiter unserer GmbH auf den Weg zum ADAC Nordbaden e.V. nach Hockenheim zu einem Fahrsicherheitstraining für Kleintransporter. Dort wurden sie vom erfahrenen Ausbilder des ADAC in Empfang genommen. Unsere Mitarbeiter erhielten hier umfängliche Fahrzeugeinweisungen sowie mehrere Übungen, um die Dimensionen und Fahreigenschaften der großen und schweren Rettungsfahrzeuge kennen und beherrschen zu lernen. Im Rahmen dieses Trainings wurde u.a. die Gefahrenbremsung auf verschiedenen Untergründen (trockene-, regennasse Fahrbahn, gefrorene Schneedecke) simuliert, sowie das Bremsen und Ausweichen auf glatten Fahrbahnen. Auch das unter Kontrolle bringen und Abfangen von ins Rutschen gekommenen Rettungsmittel wurde eindrucksvoll simuliert.

Unser Fahrtrainer wies in den kurzen Unterbrechungen immer wieder mit sehr großem Fachwissen auf die Fahreigenschaften unserer Fahrzeuge hin und konnte unseren Mitarbeitern sehr gute Hilfestellungen und Tipps für Verbesserungen geben.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Rückwärtsfahrens. Fahrzeuge des Rettungsdienstes sind groß und sehr unübersichtlich beim Rückwärtsfahren. In mehreren Übungen lernten unsere Mitarbeiter das sichere Manövrieren in unterschiedlichsten Situationen, sowie den Nutzen eines Einweisers sehr zu schätzen.

Rettungsassistent David Harthausen begleitete diesen Tag und nahm viele Informationen und Verbesserungen mit auf seine Rettungswache, um neue Mitarbeiter besser auf Ihren Einsatz vorbereiten zu können.

Im Feedback mit den jungen Mitarbeitern konnten wir den Konsens entnehmen, dass dieses Training allen Teilnehmern mehr Sicherheit im Umgang mit den großen Rettungsfahrzeugen vermittelte. So können die neuen Mitarbeiter wesentlich gelassener dem täglichen Umgang mit unseren Fahrzeugen entgegen sehen.

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Text & Bilder: D. Harthausen

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news-166 Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 +0200 Von der Theorie zur Praxis – Angehende Notfallsanitäter des DRK in höchstem Maße gefordert /aktuell/presse-service/meldung/von-der-theorie-zur-praxis-angehende-notfallsanitaeter-des-drk-in-hoechstem-masse-gefordert.html Simulationstraining für die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH am 09. Juni 2018 „Verkehrsunfall, unklare Lage“, ein häufiges Einsatzstichwort im Rettungsdienst. Die zweiköpfige Besatzung macht sich auf den Weg zu ihrem Einsatzfahrzeug und fährt los. Mit Blaulicht bahnen sie sich den Weg zum Einsatzort. Der große Rettungswagen fährt um eine Kurve und ein gestürzter Radfahrer taucht vor ihnen auf der Straße liegend auf. Der verletzte und blutende Mann liegt unter seinem deformierten Fahrrad und schreit laut vor Schmerzen. Sofort wird der Einsatzwagen zum stehen gebracht. Das Rettungsteam steigt aus und begibt sich zum Verletzten. Schnell jedoch wird aus dem bisher normalen Einsatz mit individualmedizinischer Versorgung eines einzigen Patienten eine ganz andere Lage.

Der Blick der beiden Helfer wandert nach rechts die Straße entlang, wo weitere auf der Straße liegende, zum Teil regungslose Personen erkannt werden, während mehrere augenscheinlich verwirrte und verletzte Menschen hilflos in der Szenerie umherlaufen. Sofort erfolgt von einem der beiden Retter eine erste Rückmeldung an die Leitstelle mit dem Stichwort: „Massenanfall von Verletzten“. Der Andere läuft unterdessen die Straße zur weiteren Erkundung entlang, um sich ein genaueres Bild von der Situation zu machen. Durchzählen: „5, 6, 7 Verletzte“ und es werden immer mehr. Hinter einer weiteren Kurve ist ein Pkw frontal an einen Baum gefahren, nachdem er offenbar von der Straße abgekommen ist. Insgesamt können nach Ende der Lageerkundung und Erstsichtung 15 verletzte und betroffene Personen an die Leitstelle gemeldet werden. Noch während die Erkundung durch die Besatzung des ersten Rettungsmittels läuft, treffen weitere Rettungsteams an der ausgedehnten Unfallstelle ein. Nach erfolgter Meldung bei den bereits vor Ort befindlichen Einheiten und kurzer Absprache beginnen die Teams nach und nach mit der Versorgung der Patienten. Da es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch an weiterem Personal und Material mangelt, müssen klare Behandlungsprioritäten geschaffen werden, was durch die bereits erfolgte Erstsichtung sowie die Verwendung von Verletztenanhängekarten deutlich erleichtert wird.

Die Minuten verstreichen und noch immer sind einige der verletzten Personen nicht oder nur unzureichend versorgt. Erschwerend kommt zudem hinzu, dass sich die Unfallstelle und somit die Verteilung der Patienten auf knapp 150 Meter erstreckt. Eine Verletztensammelstelle wird zentral unter einem großen, schattigen Baum eingerichtet, um vorhandenes Personal und Material optimal einsetzen und verteilen zu können. Gehfähige Patienten werden durch einen Helfer zum Sammelplatz geführt und die schwerer verletzten Personen mithilfe von Krankentragen, Spineboards und den Fahrtragen der Rettungsfahrzeuge transportiert. Einer der Retter kümmert sich indes an der Sammelstelle um eine bewusstlose Patientin mit Kopfverletzungen, eine Frau mit schwerer Wirbelsäulenverletzung im Lendenwirbelbereich sowie einen kreidebleichen Mann mit totaler Oberarmamputation, der angestrengt vor Schmerzen stöhnt - alle drei in einem höchst kritischen Zustand.

Die Beteiligten stehen zu diesem Zeitpunkt unter maximalem Stress und sind hoch konzentriert. Es sind bereits knapp 25 Minuten seit dem Eintreffen des ersten Rettungswagens an der Einsatzstelle vergangen. Einer der beobachtenden Ausbilder schaut auf seine Uhr und pfeift einige Momente später die Übung ab. Die ernsten und gestressten Minen der 13 an der Einsatzübung teilnehmenden, in Ausbildung befindlichen Notfallsanitäter der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH entspannen sich allmählig und die Patientendarsteller erheben sich.

Das beschriebene Einsatzszenario bildete die Abschlussübung des eintägigen Simulationstrainings, welches die Opens external link in new windowRAG Sanitätsdienst Rheinland-Pfalz im Rahmen der Zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) für die angehenden Retter in der Südpfalz Kaserne in Germersheim organisiert und veranstaltet hat. Vorangegangen waren am Morgen eine Unterweisung mit praktischer Übung in die Erstsichtung, den Umgang mit Verletztenanhängekarten und das PRIOR-Schema sowie am Mittag zwei kleinere Übungsszenarien, alles unter Aufsicht von mehreren Ausbildern der RAG sowie zwei Praxisanleitern und einem Leitungsteam der Geschäftsführung des DRK Rettungsdienstes. Das Ziel des Tages - welches voll und ganz erfüllt wurde - war das schrittweise heranführen an eine zwar meist theoretisch bekannte, aber wenig bis gar nicht praktisch trainierte, ungewohnte Einsatzsituation. Was tue ich, wenn ich in eine Lage mit vielen Verletzten und Betroffenen komme? Wie gehe ich vor, wie schaffe ich klare Strukturen für einen reibungslosen Einsatzablauf und wie setze ich in der Erstphase meist viel zu geringes Personal und Material optimal ein? Das alles konnten die Teilnehmer über den Tag hinweg mehr und mehr erfolgreich umsetzen.

Ein großes Zutun an der stets hochkarätigen Ausbildung haben nicht zuletzt die vielen Patienten- und Verletztendarsteller, die teils selbst aus dem aktiven Rettungs- und Medizinwesen kommen und ihre Rollen mit Professionalität und Leidenschaft spielen. Natürlich gehört bei solchen Übungen auch immer die Arbeit des Teams der Realistischen Notfalldarstellung (RND) dazu, welches es mit Hilfe von allerlei Schminkmaterial und handwerklichem Geschick schafft, äußerst realistische Verletzungen auf die Darsteller zu zaubern und dadurch den ganzen Übungen den letzten „Schliff“ gibt.

Die RAG Sanitätsdienst Rheinland-Pfalz und die Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Teilnehmern, die teilweise bis an ihre Leistungsgrenze gegangen sind, um die ihnen gestellten Aufgaben zu meistern. Zudem gilt ein ganz großer Dank den vielen Ausbildern, Helfern und ganz besonders den Darstellern, die wie immer eine grandiose Leistung abgelegt haben!

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Text: B. A. Schäfer; Bilder: diverse

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news-165 Sat, 24 Feb 2018 00:00:00 +0100 Rettungssanitäter: Pausenlos im Einsatz /aktuell/presse-service/meldung/rettungssanitaeter-pausenlos-im-einsatz.html Die Samstagsreportage der "Rheinpfalz" Die Samstagsreportage: Zwölf Stunden dauert die Schicht einer Rettungswagenbesatzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Was genau auf sie zukommt, wissen die Sanitäter nie.

Klar ist aber: Die Belastung für die Mitarbeiter ist sehr hoch – das wird bei einer Tour im Wagen 1-83/4 mehr als deutlich. (Rheinpfalz, 17.2.2018)

 

 

www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen/artikel/rettungssanitaeter-pausenlos-im-einsatz/

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news-163 Fri, 24 Nov 2017 00:00:00 +0100 DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH modernisiert Fuhrpark /aktuell/presse-service/meldung/drk-rettungsdienst-vorderpfalz-gmbh-modernisiert-fuhrpark.html Zwei neue Rettungswagen und ein neues Notarzteinsatzfahrzeug Die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH ist der größte Anbieter im Rettungsdienst im Bereich der Rettungsleitstelle Ludwigshafen. Zur Modernisierung ihres Fuhrparks hat sie nun ein neues Notarzteinsatzfahrzeug und zwei neue Rettungswagen (alle ausgebaut durch die Firma System Strobel) beschafft und durch die Geschäftsführerin Dr. Anna Meinhardt dem Fahrdienst übergeben.

Bei dem Notarzteinsatzfahrzeug handelt es sich um einen BMW X3 xDrive20d mit Automatikgetriebe. Weitere Merkmale dieses NEF sind die LED-Blaulichter auf dem Dach, LED-Frontblitzer und LED-Blitzer in der Heckklappe zur maximalen Verkehrssicherheit. Weiter verfügt das Fahrzeug über Xenonlicht, LED-Nebelscheinwerfer, Geschwindigkeitsregelung, Motorweiterlaufschaltung, Park-Distance-Kontrolle und eine Freisprecheinrichtung für BOS-Funk und Telefon.

Die medizinische Ausstattung entspricht dem Standard Rheinland-Pfalz. Zur Geräte-Ausstattung zählen ein Corpuls C3 (mit Standard- und 12-Kanal-Ableitung, SpO² und SpCO²-Messung, Telemetrie, NIBP und Schrittmacher), ein Medumat Transport, ein Perfusor Fresenius Pilot A, eine elektrische Absaugpumpe sowie chirurgisches Besteck. Zur elektronischen Einsatzdokumentation wird ein Tablet vorgehalten. Das Fahrzeug ist standardmäßig mit einem Thrombolytikum ausgestattet.

Das NEF ist auf der Rettungswache Bad Dürkheim stationiert (24h-Betrieb).

Die zwei neuen Rettungswagen sind Mercedes Benz Sprinter auf Kofferbasis. Sie verfügen über integrierte LED-Blaulichter sowie LED-Frontblitzer sowie eine Rückfahrkamera. Auch die RTW sind ausgerüstet nach dem Standard Rheinland-Pfalz.

Medizinisch werden je ein Corpuls C3 (siehe NEF), ein Medumat Standard, ein Perfusor Fresenius Pilot A, eine elektrische Absaugpumpe, chrirugisches Besteck, Vakuummatratze, Schaufeltrage sowie ein Spineboard vorgehalten. Zur elektronischen Einsatzdokumentation zählt je ein Tablet zur Ausrüstung.

Die beiden Rettungswagen sind auf den Rettungswachen Frankenthal und Bad Dürkheim stationiert (24h-Betrieb).

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Text: Mario Hohenegger / Notfallsanitäter / DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH

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news-164 Fri, 24 Nov 2017 00:00:00 +0100 DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH stellt neuen ITW in Dienst /aktuell/presse-service/meldung/drk-rettungsdienst-vorderpfalz-gmbh-stellt-neuen-itw-in-dienst.html Die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH (Ludwigshafen/Rhein) hat einen neuen ITW in Dienst gestellt Die DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH (Ludwigshafen/Rhein) hat einen neuen ITW in Dienst gestellt. Das Fahrzeug mit dem Funkrufnamen LU 01/83-1 fährt im regulären Dienst als RTW und wird bei Bedarf mit einer von der BG Unfallklinik Ludwigshafen gestellten ITW-Trage umgerüstet. Den ITW-Dienst versieht das DRK im wöchentlichen Wechsel mit der Johanniter Unfall-Hilfe.

Das Fahrzeug, von der Firma Strobel Ahlen ausgebaut, ist ein Mercedes Benz Sprinter mit Kofferaufbau. Es verfügt über Automatikgetriebe, Xenon-Licht, Retarder Bremssystem, Rückfahrkamera, integrierte LED-Blaulichter und LED-Frontblitzer, Regensensor, Front- und Seiten-Airbag, Analog- und Digitalfunkanbindung, zwei mobile Digitalfunkgeräte und Convexis-Datenübertragung.

An medizinischer Ausrüstung verfügt es über ein EKG Corpuls C3, einen Medumat Transport, einen Perfusor Fresenius Pilot A, elektrische Absaugpumpe, ein Rucksacksystem, elektronische Einsatzdokumentation mittels Tablet, chirurgisches Besteck, drei Betreuersitze, eine Stryker-Trage, 6000l Sauerstoff-Bordversorgung und 1200l mobilen Sauerstoff und mehrere 230V-Wandler und 12V-Stromversorgung. Des weiteren verfügt der ITW über eine aus dem Patientenraum aktivierbare Zentralverriegelung, LED-Patientenraum-Beleuchtung, Heckblitzer zur Einsatzstellen-Absicherung, eine Bodenfixierung zur Befestigung der ITW-Trage und Fixierungsmöglichkeiten für Patienteneigentum.

Die Notfallsanitäter/Rettungsassistenten verfügen über eine Weiterbildung für den Intensivtransport.

Die Ärzte werden von der BG Unfallklinik Ludwigshafen gestellt.

Zentrale Koordinierungsstelle für die Intensivtransporte in Rheinland-Pfalz ist die Rettungsleitstelle Mainz.

Für die Disposition der Rettungsdienst-Einsätze ist die Rettungsleitstelle Ludwigshafen zuständig.

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Text: Mario Hohenegger / Notfallsanitäter

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news-162 Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 +0200 Gratulation an den ersten Notfallsanitäter der DRK-Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH in Vollausbildung /aktuell/presse-service/meldung/gratulation-an-den-ersten-notfallsanitaeter-der-drk-rettungsdienst-vorderpfalz-gmbh-in-vollausbildung.html Am 31.August 2017 hat unser erster Auszubildender, Marc Höfler, seine Ausbildung zum Notfallsanitäter erfolgreich beendet. Herr Höfler hat seine Ausbildung unter der Anleitung von Herrn Krug auf der Rettungswache Neustadt absolviert und wird jetzt in ein festes Arbeitsverhältnis als Notfallsanitäter übernommen.

Die ersten 17 Notfallsanitäter/-innen, die die dreijährige Ausbildung absolviert haben, erhielten im Rahmen dieser Abschlussfeier am 31.8.2017 aus den Händen der Prüfungsvorsitzenden, Dr. Andrea Grausam, Innen-Staatssekretär Randolf Stich, Vorstand Manuel Gonzalez, Schulleitung des DRK-Bildungsinstitutes, Roland Lipp und Klassenlehrer Daniel Nilles ihre Berufsurkunden.

In der offiziellen Feierstunde blickte DRK-Vorstand Manuel Gonzalez zurück auf drei Ausbildungsjahre: „Es war ein weiter Weg für alle, aber heute können Sie und Ihre Familien und Freunde einfach nur stolz sein auf das, was Sie geschafft haben. Nun liegt ein spannender Berufsweg vor Ihnen, mit vielen Herausforderungen, schönen und weniger schönen Momenten. Ich wünsche Ihnen, dass Sie ihren Beruf lange mit viel Herzblut ausüben.“ Er betonte weiterhin, dass gerade in Zeiten des demografischen Wandels und der Tatsache, dass Menschen immer älter werden, weiterhin für Nachwuchs gesorgt werden müsse. „Das bedeutet aber auch, künftig gemeinsam an der Etablierung des neuen Berufes und an attraktiven Rahmenbedingungen zu arbeiten. Nur so können wir junge Menschen begeistern und dem drohenden Fachkräftemangel entgegensteuern“, so Gonzalez.

Randolf Stich, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur beglückwünschte die neuen Notfall-sanitäter/innen und freute sich über das rheinland-pfälzische Rote Kreuz als wichtigen Partner: „Mit der Notfallsanitäterausbildung werden die Kompetenzen des Rettungsdienstpersonals weiter ausgebaut. Die verlängerte Ausbildungszeit ermöglicht wichtige Themen noch intensiver zu behandeln. Das Rote Kreuz ist für Rheinland-Pfalz ein wichtiger Partner, um die Versorgung der Bevölkerung auch weiterhin auf einem sehr hohen Niveau sicherzustellen.“

Die Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter/in gliedert sich in drei Ausbildungsbereiche – Schule, Rettungswache, Krankenhaus – und dauert drei Jahre. Die Auszubildenden erhalten über die gesamte Lehrzeit eine Vergütung. Die theoretische und praktische Ausbildung obliegt der Verantwortung der ausbildenden Bildungseinrichtung und ist eng miteinander verzahnt. Die angehenden Notfallsanitäter/innen werden während ihrer Einsätze von speziell geschulten Praxisanleitern betreut. Darüber hinaus bietet das DRK-Bildungsinstitut für bereits ausgebildete Rettungsassistenten auch Ergänzungslehrgänge und –prüfungen zum/zur Notfallsanitäter/in an. Die Weiterbildung ist freiwillig und erfolgt während der Arbeitszeit. Zwischen September 2014 und August 2017 haben insgesamt 863 rheinland-pfälzische DRK-Mitarbeitende die Prüfungen erfolgreich abgelegt. Darunter 281 Personen im Rahmen der staatlichen Vollprüfung, 576 legten eine Ergänzungsprüfung ab.

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news-161 Tue, 07 Mar 2017 16:51:00 +0100 6. Tag des Rettungswesens am 11. Juni 2017 /aktuell/presse-service/meldung/6-tag-des-rettungswesens-am-11-juni-2017.html TECHNIK MUSEUM SPEYER - Das Speyerer Rettungswesen stellt sich vor Das TECHNIK MUSEUM SPEYER konnte bei all seinen Großtransporten immer auf die tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr, der Polizei, des Technischen Hilfswerks (THW) oder der Sanitäter zählen.

Angeregt durch die positiven Erfahrungen entstand 2012 die Idee, diesen Einrichtungen eine passende Plattform zu bieten, um sich und ihre Arbeit vorzustellen. Somit war der Tag des Rettungswesens geboren. Die Veranstaltung erfreut sich großer Beliebtheit, so dass jährlich immer mehr Einrichtungen daran teilnehmen, um das Treffen mit Programmpunkten zu füllen.

Der 6. Tag des Rettungswesens findet am Sonntag, 11. Juni 2017 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Parkplatz des TECHNIK MUSEUM SPEYER statt und ist für Besucher kostenlos. Die Schirmherrschaft übernimmt auch in diesem Jahr wieder Hansjörg Eger, Oberbürgermeister der Stadt Speyer.

Auch 2017 gibt es wieder ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm.

Das Deutsche Rote Kreuz beteiligt sich unter anderem mit einem Blutspendebus und lädt die Besucher dazu ein, zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr Blut zu spenden.

Der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz präsentiert einen Rettungswagen und einen Schwerlastrettungswagen und informiert über die Mitarbeit im Rettungsdienst, dem Freiwilligen Sozialen Jahr und der Ausbildung zum Notfallsanitäter.

Der DRK Kreisverband Speyer präsentiert einen Kindernotarztwagen und informiert über Hausnotruf, die ambulante Pflege und das Thema Essen auf Rädern.

Das THW bietet für Besucher Entenpumpen sowie eine Fahrzeugschau an und führt eine Trümmerrettung vor.

Die Kollegen aus Saarlouis sind mit dem Playmobil Modell „Die Flut 2013“ vor Ort.

Die Polizeiinspektion Speyer präsentiert sich mit verschiedenen Fahrzeugen und informiert zu den Themen Einbruchsschutz, Verkehrsunfallprävention und Ausbildungsmöglichkeiten bei der Polizei.

Auch die Vierbeinigen Retter sind wieder mit Vorführungen dabei. Neben der DRK Rettungshundestaffel Neustadt ist auch die Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Rheinpfalz zu sehen.

Besonders beliebt ist bei den Kindern die Hüpfburg und der Mannschaftstransportwagen der Johanniter sowie Nils Nager, das Maskottchen der RHEINPFALZ.

Auch die DLRG ist wieder vor Ort und kommt mit ihrem Dunkingboard und einem Infostand.

Die Schnelle Einsatzgruppe (SEG) stellt einen Gerätewagen aus und die Firma HAIX informiert über die Besonderheiten der Feuerwehr Einsatzschuhe.

Abgerundet wird das Programm durch musikalisches Unterstützung der Stadtjugendkapelle sowie dem Angebot an Speisen und Getränken im Biergarten des Museums, wo es für Kinder auch einen Spielplatz gibt.

Weitere Informationen zum Tag des Rettungswesens gibt es unter: https://speyer.technik-museum.de/de/tag-des-rettungswesens 

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Technik Museum Pressestelle Speyer

Corinna Handrich

Am Technik Museum 1

67346 Speyer

Tel. 06232/6708-68

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news-160 Tue, 24 Jan 2017 00:00:00 +0100 Nachruf /aktuell/presse-service/meldung/nachruf.html Wir nehmen Abschied von unserem langjährigen Mitarbeiter und Kollegen Helmut Zeller Nachruf

 

Wir nehmen Abschied von unserem langjährigen Mitarbeiter und Kollegen

Helmut Zeller

der am Sonntag nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Wir trauen um unseren lieben Kollegen, der nach langer Krankheit viel zu früh aus unserer Mitte gerissen wurde. Wir verlieren mit ihm einen liebenswerten und von allen geschätzten Kollegen, der 33 Jahre lang in unserem Rettungsdienst, zuletzt auf der Rettungswache Ludwigshafen, gearbeitet hat.

Unser viel empfundenes Mitgefühl gilt in diesem schweren Tagen insbesondere sieben Angehörigen und seinem Freundeskreis. Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden.

 

Wir werden Helmut Zeller stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Die Geschäftsführung der DRK Rettungsdienst Vorderpfalz GmbH

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news-159 Tue, 15 Nov 2016 15:43:00 +0100 Immer mehr Notrufe.... /aktuell/presse-service/meldung/immer-mehr-notrufe.html Geschäftsführerin Frau Dr. Meinhardt im Gespräch mit der "Rheinpfalz" Das vollständige Interview finden sie unter http://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen/artikel/heute-sind-die-leute-alarmierter/

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news-158 Wed, 08 Jun 2016 16:41:00 +0200 Schulung von Polizei und Rettungsdienst /aktuell/presse-service/meldung/schulung-von-polizei-und-rettungsdienst.html Gemeinsamer Schulungstag zur noch besseren Zusammenarbeit Wie können Rettungsdienst und Polizei noch besser zusammenarbeiten?

Diese Frage wurde im Rahmen einer Schulung in der Rettungswache Frankenzahl vertieft.

Insgesamt 30 Kollegen vom Rettungsdienst und der Polizei nahmen an dieser Schulung teil.

Der stellvertretende Dienstgruppenleiter Herr Jochen Münster erläuterte die verschiedenen Positionen von Polizei und Rettungsdienst im Einsatz.

Zitat: "Da treffen Welten aufeinander."

Anschliessend gab es diverse praktische notfallmedizinische Übungen, Herz-Lungen-Wiederbelebungstrainings und Durchführung weiterer lebensrettenden Sofortmaßnahmen.

Auch ein "Rundgang" durch einen unserer Rettungswagen stand auf dem Programm.

Einen ausführlichen Bericht über diesen besonderen Tag finden sie auf der Seite der "Rheinpfalz" vom 10.05.2016 

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news-157 Thu, 31 Mar 2016 14:45:00 +0200 5. Tag des Rettungswesens am 12. Juni 2016 /aktuell/presse-service/meldung/5-tag-des-rettungswesens-am-12-juni-2016.html Das Speyerer Rettungswesen stellt sich vor! Das Technik MUSEUM SPEYER konnte bei all seinen Großtransporten wie z.B. bei der Boeing 747, dem Space Shuttle BURAN oder dem Seenotkreuzer JOHN T. ESSBERGER immer auf die tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr, der Polizei, des THW oder der Sanitäter zählen.

Angeregt durch die positiven Erfahrungen entstand 2012 die Idee, diesen Einrichtungen eine passende Plattform zu bieten, um sich und ihre Arbeit vorzustellen – somit war der Tag des Rettungswesens geboren.

Der 5. Tag des Rettungswesens findet am Sonntag, 12. Juni 2016 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Parkplatz des Technik MUSEUM SPEYER statt.

Der Aktionstag wird gemeinsam von folgenden Einrichtungen gestaltet: Deutsche-Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) OG Speyer, DRK Vorderpfalz GmbH – Rettungswache Speyer, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Speyer, Malteser-Hilfsdienst e.V. Speyer, Polizeiinspektion Speyer, Feuerwehr Speyer und Frankenthal, Diensthundestaffel des Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz, Technisches Hilfswerk, DRK Rettungshundestaffel Neustadt und Mitglieder der Seenotretter DGzRS. Die Schirmherrschaft übernimmt auch in diesem Jahr wieder Hansjörg Eger, Oberbürgermeister der Stadt Speyer.

Programm: Das Deutsche Rote Kreuz ist wieder mit einem Blutspendebus vor Ort und lädt die Besucher dazu ein, sich zu informieren und zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr Blut zu spenden. Mit dabei sind auch ein Rettungswagen, ein Schwerlastrettungswagen sowie ein Notarztwagen der DRK Vorderpfalz GmbH. Die Höhenrettung der Feuerwehr Frankenthal simuliert eine Rettung, der Malteser Hilfsdienst informiert über den Umgang mit Defibrillatoren an Erwachsenen und Kindern und die DLRG kommt mit ihrem Dunkingboard und einem Infostand. Die Polizeiinspektion Speyer informiert über Missbrauch von Drogen und Alkohol sowie Einstellungskriterien bei der Polizei und es gibt Vorführungen der Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Rheinpfalz.

In diesem Jahr ist erstmals die DRK Rettungshundestaffel mit dabei und präsentiert Vorführungen mit ihren Hunden. Das Technische Hilfswerk bringt vier Fahrzeuge mit und bietet für die Besucher Entenpumpen an. Beim Info Zelt der Johanniter können sich Kinder schminken lassen und es gibt auch eine Hüpfburg. Von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr sorgt die Stadtjugendkapelle für musikalisches Programm. Um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr finden auf dem Seenotkreuzer JOHN T. ESSBERGER Führungen von Mitgliedern der DGzRS statt. Für das leibliche Wohl sorgt der Imbiss im Biergarten des Technik MUSEUM SPEYER. Dort gibt es für Kinder einen Spielplatz mit Minicars und weiteren Attraktionen.

Der 5. Tag des Rettungswesens findet am 12. Juni 2016 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Parkplatz des Technik MUSEUM SPEYER statt. Die Veranstaltung ist für alle Besucher kostenlos.

Weitere Informationen gibt es unter: www.technik-museum.de/tag-des-rettungswesens.

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Technik Museum Pressestelle: Corinna Handrich, Tel. 06232 / 6708-68

e-Mail: handrich[at]technik-museum[dot]de

Homepage: www.technik-museum.de

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news-156 Wed, 18 Nov 2015 18:28:00 +0100 "Helfer vor" Ort in Carlsberg /aktuell/presse-service/meldung/helfer-vor-ort-in-carlsberg.html First Responder System etabliert In Carlsberg (Kreis Bad Dürkheim) hat sich eine neue First Responder Gruppe zusammen gefunden.

First Responder sollen die Zeit zwischen Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung (sog. Therapiefreies Intervall) verkürzen. Je schneller qualifizierte Maßnahmen durchgeführt werden, desto günstiger ist der Heilungsablauf und umso kürzer ist im Durchschnitt die nachfolgend notwendige Behandlungszeit. (Seite „Helfer vor Ort“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. August 2015, 18:29 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php (Abgerufen: 18. November 2015, 18:56 UTC)

 

Einen ausführlichen Artikel über das neue System in Carlsberg finden sie auf der Seite von Metropolnews.info

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news-155 Wed, 18 Nov 2015 12:35:00 +0100 Übergabe von "Tip Doc" /aktuell/presse-service/meldung/uebergabe-von-tip-doc.html ...die universelle Verständigungshilfe in Bildern Alle unsere Fahrzeuge sind nun mit "Tip Doc" ausgestattet.

Die Übergabe der Bücher erfolgte am 17. November 2015 exemplarisch auf der Rettungswache Schifferstadt.

Diese universelle Verständigungshilfe in Bildern erleichtert es unseren Mitarbeitern, sich auch mit Patienten, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind, zu verständigen.

Angesichts der zunehmenden Einsätze mit ausländischen Mitbürgern stellt dieser "Medizindolmetscher" eine einfach zu verstehende Kommunikationsgrundlage dar und verbessert die eh schon hervorragende Patientenversorgung nochmals deutlich.

Missverständnisse auf Grund von Sprachbarrieren sind somit praktisch ausgeschlossen.

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news-153 Sun, 15 Nov 2015 12:17:00 +0100 3 neue EKGs für unsere GmbH /aktuell/presse-service/meldung/3-neue-ekgs-fuer-unsere-gmbh.html Um eine noch besserer Patientenversorgung zu gewährleisten, haben wir von der Firma Messmer 3 neue Corpuls C3 angeschafft.

Die Geräte werden auf den Rettungswagen der Wache Frankenthal, Lambrecht und Haßloch eingesetzt. Alle C3 verfügen unter anderem über eine NIBP (Blutdruckmessung), 12-Kanal-EKG-Ableitung, ein Schrittmachermodul, Bluetooth und natürlich die neueste Software. Die Geräte sind in so genannter slim-Ausführung gebaut. Dies entlastet unsere Mitarbeiter, da die Geräte leichter sind.

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news-152 Sun, 11 Oct 2015 16:15:00 +0200 Krankenwagen für den Pfälzer Ghana-König /aktuell/presse-service/meldung/krankenwagen-fuer-den-pfaelzer-ghana-koenig.html Das Volk von Céphas Ansah kann sich nun über einen Krankenwagen aus der Pfalz freuen. Einer unserer KTWs vom Typ VW T5 rettet nun Leben in Ghana.

Wie es dazu kam und alle weiteren Hintergründe sind auf der Seite von ludwigshafen24.de zu lesen.

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news-149 Thu, 27 Aug 2015 15:43:00 +0200 weitere Erneuerung unseres Fuhrpark /aktuell/presse-service/meldung/weitere-erneuerung-unseres-fuhrpark.html Am 26.8.2015 haben wir 2 neue Krankentransportwagen (KTW) der Firma Strobel aus Aalen in Dienst gestellt. Am 26.8.2015 haben wir 2 neue Krankentransportwagen (KTW) der Firma Strobel aus Aalen in Dienst gestellt.

Es handelt sich dabei um jeweils einen VW T5 mit Hochdach und Automatikgetriebe.

Die Fahrzeuge verfügen unter anderem über Auffahrrampen für den Tragestuhl, aktuelle Funk- und Navigationstechnik und eine spezielle Sicherung für den Transport von Patienteneigentum.

Die Fahrzeuge werden auf der Rettungswache Speyer und Bad Dürkheim eingesetzt.

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